Schuljahr 2014/2015

Schuljahr 2014/2015

 

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Abschlussfahrt Berlin der Klasse 10a
Nachdem die Abschlussprüfungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch Ende April absolviert waren, stand für 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a am Samstag, den 02. Mai in den frühen Morgenstunden (2 Uhr nachts) ihre Abschlussfahrt bevor. Begleitet wurden sie dabei von ihren Lehrern Frau Wieland und Herr Bauer. Mit dem Bus ging es über die Autobahnen Richtung Bundehauptstadt Berlin. Da die Hinfahrt reibungslos verlief konnte bereits kurz vor dem Ziel ein spontaner Halt in Potsdam eingelegt werden: „Sanssouci“, das Sommerschloss des preußischen Königs Friedrich II., wurde während eines kurzen Spaziergangs durch den schönen Park bestaunt.
Danach brachte der Bus die Klasse zu ihrer Unterkunft in Berlin Mitte. Nachdem die Zimmer bezogen waren, wurden zu Fuß erste Sehenswürdigkeiten des Bezirks Mitte, wie der Berliner Dom und die Baustelle des Stadtschlosses erkundet und bei einem gemeinsamen Pizzaessen konnte sich jeder stärken. Weitere Stationen an diesem Abend waren das Brandenburger Tor, der Reichstag und der Alexanderplatz mit Fernsehturm.
Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Museen: Am Morgen besuchte die Klasse das Deutsche Historische Museum. Am Nachmittag gab es „Geschichte zum Anfassen“ im DDR-Museum, dessen Museumskonzept bei den Schülern besonders gut ankam. Das Abendprogramm führte die Schüler dann in das Musical „Hinter’m Horizont“, das mit den Hits von Udo Lindenberg die Teilung Berlins thematisiert.
 
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Die Gedenkstätte des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR wurde am Montagvormittag besucht. Die Zellenblöcke und Verhörräume vermittelten eindrücklich was es hieß, in der DDR inhaftiert zu sein. Die anschließende Stadtrundfahrt führte zu weiteren Sehenswürdigkeiten Berlins, wie z.B. Schloss Charlottenburg, Checkpoint Charlie oder der East Side Gallery. Nach einer kleinen Stärkung in der Cafeteria des Bundestages traf die Klasse gemeinsam mit der Parallelklasse 10c, die zeitgleich ihre Abschlussfahrt in Berlin verbrachte, Frau Rita Schwarzelühr-Sutter, Bundestagsabgeordnete aus Lauchringen, zu einem Gespräch. Im Anschluss wurden der Plenarsaal und die Kuppel des Reichtages besichtigt.
 
Am Dienstag konnten sich die Schülerinnen und Schüler an der Gedenkstätte Berliner Mauer einen erhaltenen Mauerabschnitt anschauen und sich über die Fluchtmöglichkeiten und die Todesopfer der ehemaligen innerdeutschen Grenze informieren. Der Nachmittag stand dann zur freien Verfügung und wurde von vielen Jugendlichen zum Einkaufen oder Besuch individueller Programmpunkte genutzt. Am Abend begeisterte dann die Blue Men Group mit ihrer spektakulären Show die Klasse.
 
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Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas vertiefte am Mittwochvormittag die Eindrücke, die die Klasse bereits vergangenen Herbst beim Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler sammeln konnte. Am Nachmittag ergänzte ein Besuch der Ausstellung „Topographie des Terrors“ auf dem Gelände des ehemaligen Hauptquartiers der Geheimen Staatspolizei der Nationalsozialisten den thematischen Schwerpunkt des Tages. Nach einer weiteren Freizeit rückte langsam der Abschied von Berlin näher und die Klasse genoss den letzten Abend in einem Beachclub bei einem alkoholfreien „Sundowner“ in Liegestühlen am Spreeufer.
 
Am Alexanderplatz wartete dann bereits der Bus für die Rückfahrt, die über Nacht zurück nach Jestetten führte. Hinter den Schülern lag eine erlebnisreiche Woche in der Hauptstadt, die bei schönem Frühlingswetter und toller Stimmung in bester Erinnerung bleibt.
 
Bericht: Herr Bauer
 
 
Weitere Bilder der Abschlussfahrt finden Sie in unserer Fotogalerie.
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Am Montag, den 27. April, besichtigten die Technikschüler der Klassen 7 die Holzwerkstatt Griesser in Bühl, um die erworbenen Kenntnisse und Handfertigkeiten mit dem Arbeitsalltag zu vergleichen. Der Inhaber Roland Griesser nahm sich mit seinem Bruder Lothar zweieinhalb Stunden Zeit, um den Schülern den Betrieb zu zeigen. Neben den normalen Arbeitsgeräten einer Schreinerei standen vor allem die beiden CNC Maschinen im Mittelpunkt des Interesses. Während die Schüler seit Stunden in der Schulwerkstatt an Schlitz- und Zapfenverbindung eines Holzschemels arbeiten, erledigt dies die CNC Maschine in wenigen Minuten. Von großem Interesse waren auch die PC Programme, mit denen nicht nur komplette Häuser konstruiert werden können, sondern auch die Zuschnittsprogramme, die den Schreinern helfen, mit möglichst wenig Abfall Treppenstufen und Wangen einzuprogrammieren.
 
Bericht: Herr Siebler
 
Weitere Bilder des Besuchs finden Sie in unserer Fotogalerie.
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Vom 22.- 28. April wurden die baden-württembergweiten schriftlichen Abschlussprüfungen an Realschulen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch durchgeführt.
Die 68 Zehntklässlerinnen und Zehntklässler schrieben hierbei ihre Prüfungen gemeinsam in der Gemeindehalle (siehe Bild).
 
Zur Belohnung ging es für die drei 10. Klassen danach auf ihre Abschlussfahrten nach Berlin (10a, 10c) und in die Toscana (10b).
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Jeder kennt sie und die meisten erinnern sich an das Spendenkästchen der MISEREOR-Kinderfastenaktion: Ein buntes, faltbares Pappkästchen zum Sparen, das seit über 30 Jahren als Symbol gilt.  „Wir Fischer haben immer mehr Angst vor der zunehmenden Heftigkeit der Monsunregen – diese Angst hindert uns, zum Fischen weit aufs Meer hinaus zu fahren. Aber nur dort können wir gute Fische fangen“, sagt Seelsorger Laylate, selbst Fischer, aus Davao / Philippinen. In diesem Jahr 2015 thematisiert die Kinderfastenaktion von MISEREOR das Leben von Kindern in Entwicklungsländern.
 
So stellte auch Religionslehrer Herr Lauber mit seiner Fünftklässler-Religionsgruppe den südostasiatischen Inselstaat in den Mittelpunkt der Fastenzeit. Das Leben der Seenomaden (Menschen, die hauptsächlich auf Booten leben und von Insel zu Insel fahren) und die Probleme, die der Klimawandel mit sich bringt, waren Hauptthemen der Schülerinnen und Schüler während der Fastenzeit. Sie erfuhren, dass auf den Philippinen Mangrovenbäume als natürliche Blockaden vor Tsunamis gepflanzt, Warnglocken und Wasserstandsanzeiger installiert sowie verschiedene andere Hilfen für die Fischerfamilien eingerichtet werden. Daraufhin beschlossen die 19 Schülerinnen und Schüler, sich an der Sammelaktion zu beteiligen und damit die Kinder auf den Philippinen direkt zu unterstützen. Am 15.04.2015 durfte die Klasse dann Herrn Pfarrer Dressel begrüßen, dem das Spendengeld – immerhin ein stolzer Betrag von 57,05 Euro – zur Weiterleitung an MISEREOR übergeben wurde. Im Anschluss daran beantwortete Herr Dressel noch viele Fragen der Kinder, die sich einerseits um die Kinderfastenaktion und andererseits natürlich mit dem spannenden Beruf des Pfarrers beschäftigten.
Nähere Informationen unter www.kinderfastenaktion.de
 
Bericht: Herr Lauber
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In der Religionsklasse 6a/b redeten wir immer wieder darüber, wie es den ärmeren Menschen geht. Wir wollten ihnen helfen und machten deshalb eine Spendenaktion vom 09.03. –23.03.2015. In dieser Zeit machten wir kleine Jobs in der Nachbarschaft oder bei uns zu Hause, wie z.B.: Spülmaschine ausräumen, Rasenmähen, Tischdecken, usw. Dafür bekamen wir einen Lohn. Es kamen insgesamt 170 € zusammen. Das Geld brachten wir zur Volksbank, welche es an das „Kindermissionswerk-die Sternsinger“ überwies und diese leiteten es weiter nach Imbuho in Mosambik. Die Benediktinerschwestern schrieben uns zurück, dass sie mit dem Geld einen Kindergarten wieder aufbauen wollen, denn dieser wurde im Krieg zerstört. Es sollen vier Gruppenräume, ein Abstellraum, ein Regenwassertank und Latrinen gebaut werden. Die Benediktinerbrüder wollen mit dem Geld nur Werkzeuge und Baumaterialien anschaffen, bauen wollten sie es selber. Das Gebäude soll vormittags als Kindergarten und nachmittags für Kursangebote für Mädchen und Frauen genutzt werden.
 
Bericht: Anika Papok und Nelly Franz (beide 6b)
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Am 27.03.2015 machten wir, die Religionsklasse 6a/b, einen Ausflug in den Weltladen in Singen. Die ersten zwei Schulstunden hatten wir noch Unterricht. Doch dann ging es auf zum Bahnhof und wir fuhren mit dem Zug nach Singen. Dort sind wir zum Weltladen gelaufen. Als wir dort waren sahen wir sofort, dass es ein besonderer Laden war. Schon von außen war er schön bemalt. Die Bemalung hat eine Schulklasse als Projekt durchgeführt. Als wir hereinkamen waren alle total überrascht, denn viele hatten sich eine große Lagerhalle mit vielen außergewöhnlichen Utensilien vorgestellt. Doch es war ein kleiner gemütlicher Laden, mit ganz normalen Dingen wie: Tee, Bananen, Schokolade, aber auch Schals, Ohrringe, und vielem mehr.
 
Empfangen haben uns zwei nette Leute, die schon dabei waren als der Laden vor 35 Jahren eröffnet wurde. Sie haben uns eine kleine Präsentation darüber gehalten was Dritte Welt bedeutet und wo die Produkte herkommen. Sie haben uns erzählt, dass Weltläden oft mit Bioläden verwechselt werden. Doch bei Weltläden werden fairgehandelte Bio-Produkte verkauft und im Bioladen nur Bio-Produkte. Was auch sehr lobenswert ist, dass dort alle ehrenamtlich arbeiten. Die meißten Leute sind Rentner, es gibt aber auch noch andere Mitarbeiter, die nur Teilzeit arbeiten, weil sie noch einen anderen Beruf ausüben. Am Schluss der Präsentation durften wir noch ein paar leckere Sachen, wie z.B. getrocknete Mangos oder Apfel-Mango-Saft, probieren. Dann konnten wir einkaufen. Als alle eingekauft hatten mussten wir leider wieder gehen. Froh versprachen wir, dass wir auf jeden Fall wieder kommen. Damit wir den Weg wieder finden bekamen wir eine Visitenkarte mit allen Infos über den Laden. Eine Schülerin stellte daraufhin fest, dass der Weltladen in der Freiheitsstraße liegt. Da dachten alle nur: "Das passt ja!"
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Dann machten wir uns wieder auf den Weg zum Bahnhof. Als wir in den Zug stiegen und nach Hause fuhren wussten wir, dass wir viele schöne Erinnerungen an diesen Ausflug mit nach Hause nehmen.
 

Bericht: Nora Büche (6b)

 

Weitere Bilder des Besuchs finden Sie in unserer Fotogalerie.

Erfahrungsberichte der AG „FöbbS“ im Schuljahr 2014/2015

 

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Im Bereich der Zylinderoberfläche / Zylindervolumen

Wir sind dem Leistungskurs Föbbs beigetreten, weil uns Mathe im normalen Unterricht zu einfach war.  Hier haben wir dann schwierigere Themen bearbeitet, die wir eigentlich erst später behandeln würden.
Besonders interessierten wir uns für die Zylinderberechnungen (Oberfläche und Volumen), welche wir anschaulich mithilfe des Cavalieri-Prinzips herleiteten. Das Prinzip besteht darin, dass das Volumen immer gleich ist, egal wie man den Zylinder verschiebt (z.B. wenn man mehrere CDs aufeinander stapelt und sie sich dann ineinander verschieben).
In einer Doppelstunde durften wir dann selber Aufgaben entwickeln. Darin haben wir Mathematik der Klassen 8 und 9 verwendet. (Dreieck, Kreis und Rechteck).
 
Bericht: Michel Schänzle & Nico Da-Silva Klasse (beide 8b)
 
 
Im Bereich der Zahl  π (PI)
 
Wir sind mit unseren Freunden zu FöbbS (Förderung besonders begabter Schüler) gegangen, denn wir haben uns im normalen Matheunterricht gelangweilt. Dort haben wir dann neue Themen bearbeitet, die wir normalerweise erst im nächsten Schuljahr machen würden.
Besonders interessierte uns die Zahl π, die im Internet tausend Seiten lang ist. Wir haben π zunächst spielerisch ermittelt durch Abmessen von Autoreifen und anderen runden Gegenständen. Anschließend sind wir zu Berechnungen von Kreisumfang und Kreisfläche übergegangen.
Pizza aus verschiedenen Lokalen in Jestetten haben wir bestellt, den Umfang und den Durchmesser gemessen und dann berechnet, was ein 1 cm² kostet, um das beste Angebot zu ermitteln.  Es hat uns gefallen, dass wir am Schluss die Pizza essen durften.
Es ist uns aufgefallen, dass wenn man bei einem Kreis den Umfang durch den Durchmesser teilt, kommt immer die Zahl π heraus (Formel: u:d =π).

Bericht: Ingo Hespeler (8b), Imanuel Hartmann (7c)
 

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Im Bereich Körperberechnung
 
Wir sind zur Arbeitsgemeinschaft FöbbS gegangen, weil uns Mathe interessiert.
Die ersten Berechnungen an Körpern leiteten wir durch Experimente im Naturwissenschaftlichen Raum ein.  
Wir haben Wasser in eine Pyramide gefüllt. Wir sollten erraten, wie viel Mal die Pyramide in den Quader rein passt. Dann berechneten wir das Volumen, die Grundfläche und die Körperhöhe. Das Ergebnis war, dass die Pyramide 3-mal in den Quader rein passte.
In der nächsten Woche waren wir im Computerraum. Dort gingen wir auf die Internetseite www.zum.de. Dort haben wir elearn-Programme bearbeitet und danach ausgedruckt.

Bericht: Anit Ibraimi (7c), Martin Ostertag (6a)
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Die nachfolgende Übersicht zeigt den Ablauf der Arbeitsgemeinschaft, die trotz sehr großer Spannweite der Altersgruppen von
Jahrgang 6 (1 Schüler), 7 (5 Schüler) bis 8 (6 Schüler) einen tiefgehenden Einblick in die Welt der geometrischen Körper vornahm.
 
  •     Netze unterschiedlicher geometrischer Körper
  •     Oberflächenberechnung von Quadern
  •     Volumenberechnung und Umstellung der Formeln
  •     Konstruktion von Körpern
  •     Flächenberechnung von Körperteilen (Dreieck, Trapez, Parallelogramm…)
  •     Satz des Pythagoras mit Anwendungsbeispielen
  •     Vergleich der unterschiedlichen Modelle zum Satz des Pythagoras
  •     Räumliche Darstellung mit großen Maßen und praktische Übungen
  •     elearn-Programme Pythagoras
  •     Pythagoras in Körpern
  •     Kreis-Zahl π durch praktische Messungen erarbeitet
  •     Anwendungen im Alltag, Vergleich von Pizza-Kosten vor Ort
  •     Umfang und Flächeninhalt von Kreisen und Kreisteilen
  •     Beispiele aus den Abschlussprüfungen der Länder Hessen und BW
  •     Das Cavalieriprinzip (Beispiel CD-Stapel verschoben)
  •     Oberfläche und Volumen von Zylindern
  •     Textaufgaben aus dem Alltag
  •     Pyramide und Würfel
  •     Pyramide und Quader
  •     Volumen- und Oberflächenberechnungen
  •     Die „Eiskugel“ – Kosten im Vergleich
  •     Tennisball in der Dose – Oberfläche und Volumen
  •     Spiele zur Stärkung räumlicher Vorstellungskraft
 
Erstaunlich war die Teilnahme des Schülers aus Klasse 6, welcher zunächst mit einem geliehenen Taschenrechner der Großmutter an ersten Berechnungen teilnahm. Später bekam er einen Rechner vom Schulleiter geschenkt, denn das Schulcurriculum sieht die Einführung des Taschenrechners erst ab Jahrgang 7 vor. Mit Disziplin und erkennbarer Freude zeigte diese vom Alter absolut heterogene Gruppe große Hilfsbereitschaft bei fachlichen Schwierigkeiten. Das gemeinsame Ziel, unbekannte Körper zu erforschen und zu berechnen, stand stets im Mittelpunkt. „Die Formel a2+b2=c2 ist so witzig“ meinten die Schüler, „warum ist das so?“ Auf diesen ausdrücklichen Wunsch wurde die ursprüngliche Planung durch die Inhalte des Satzes von Pythagoras erweitert.
 
Bericht: Frau Müller
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Am 23. März 2015 war es endlich wieder soweit. Nach zwei Montagen, an denen die Jungs-Turniere stattfanden, waren nun die Mädels dran.
Dieses Mal hatten sich acht Mannschaften angemeldet. Bis auf eine Mannschaft waren alle aus den Jahrgangsstufen 5-7. Somit ergaben sich zwei Gruppen, die jeweils die Platzierungen ausspielten. Diese ergaben sich zum einen aus den erreichen Punkten zum anderen aus den einzelnen Torverhältnissen. Da es sehr eng herging und bei einigen Spielen leider gar keine Tore fielen, musste auch die Anzahl der geschossenen Tore sowie der Gegentore miteinbezogen werden. Die Teams der 6a und der 5c mussten die Plätze sogar noch durch ein 7-Meter-Schießen ermitteln.
 
Durch die Vorrunde ergaben sich folgende Platzierungsspiele: Um Platz 7 spielten die Teams der 5a und der 5b. Gewinnen konnte die 5b mit 1:0. Nach einem spannenden 7-Meter-Schießen gegen die 5c sicherte sich die Spielgemeinschaft der Klassen 6b/6c den 5. Platz. Im Spiel um Platz 3 gewann die 6b gegen die 6a mit 2:0. Das Finale erreichte das Team aus den 10er-Klassen und die 7b. Es war lange ein offenes Spiel. Am Ende gewannen dann aber doch verdient die 10er das Mädchen-Fußball-Turnier 2015. Sie dürfen sich am kommenden Freitag erstmals auf ein Schulfinale gegen ein Lehrerinnenteam freuen.
Herzlichen Glückwunsch an alle und vielen Dank für zwei sehr geduldige und sehr gut und fair pfeifende Schiedsrichter, Michel und Sergiu.
 
Bericht: Frau Rauscher
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Am Mittwoch, den 25.03.2015, unternahm die Klasse 9b der Realschule Jestetten einen Ausflug zur Caritas in Gurtweil. Im Rahmen des WVR-Projekts (Wirtschaften-Verwalten-Recht) wurde durch Kuchenverkauf und Bewirtung am Elternabend Geld erwirtschaftet, welches zur Gestaltung des Aufenthaltsraums verwendet wurde. Durch Eigenleistung und die fleißigen Hände der Realschüler konnte ein Teil des zur Verfügung stehenden Geldes eingesetzt werden. Diesen Restbetrag spendete die Klasse der Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Die Caritas beschäftigt insgesamt ca. 600 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Tiengen, Lauchingen, Bad Säckingen und Walbach. Die Arbeitsplätze z.B. in Metallverarbeitung, Verpackung, Montage oder auch Garten und Wäscherei sind individuell gestattet, sodass auch Mitarbeiter mit Behinderungen optimal eingesetzt werden können.
 
Von den Einnahmen der Caritas gehen 70% an die Beschäftigten. Die restlichen 30% werden für Verpflegung und anfallende Kosten verwendet. Zu Beginn wurde die Klasse herzlich von Frau Blust (Werkstattleiterin Caritas in Gurtweil) empfangen und anschließend durch die verschiedenen Arbeitsbereiche der Einrichtung geführt. Das gespendete Geld kommt der Behindertenwerkstatt in Gurtweil zu Gute. Zum guten Abschluss überreichten die Klassensprecher Maike Schaub und Giuseppe Ferraro im Beisein der Klassenlehrerin Evelyn Frey symbolisch den Scheck in Höhe von 230€. Im Namen der Caritas bedankte sich  Frau Blust für das Engagement und das Interesse an ihrer Einrichtung. Nach einer interessanten Besichtigung der einzelnen Arbeitsbereiche der Behindertenwerkstatt, erhielt die Klasse 9b umfangreiche Informationen im Bereich Berufsbildungsmöglichkeiten bei der Caritas. Dabei wurden soziale und technische Berufe genauso vorgestellt wie das Duale Studium im Bereich Sozialer Arbeit. Insgesamt war  es ein interessanter Vormittag.
 
Bericht: Celina Braun (9b)
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Am 6. und 7. März strich die Klasse 5a ihr Klassenzimmer.
Am Freitag, um 14.30 Uhr trafen wir uns in der Schule. Wir wurden von unserem Klassenlehrer Herrn Lauber in zwei Gruppen aufgeteilt. Die einen waren für die Bereitstellung der Malsachen zuständig, die anderen bereiteten währenddessen unseren Aufenthaltsraum vor, in dem wir Tische mit Kuchen und Getränken herrichteten.
Das Motiv für die Gestaltung unseres Klassenzimmers wurde schon im Voraus besprochen, es sollte etwas aus dem alten Ägypten sein. Da Herr Lauber auch Geschichte unterrichtet, konnte er uns viele Tipps und Ideen geben.
Nachdem alles aufgebaut war, machten wir uns ans Streichen. Frau Guserle unterstützte uns dabei tatkräftig. Als erstes überstrichen wir die Wände mit Weiß, und waren damit den ganzen Nachmittag beschäftigt. Zum Abendessen bestellten wir uns Pizza und machten uns im Anschluss wieder daran, den Hintergrund unseres Motivs, einen blauen Himmel und den Wüstensand zu gestalten. Nach Feierabend durften wir noch in die Sporthalle, wo wir verschiedene Spiele spielten. Es war schon sehr spät geworden, als wir zum Schlafen wieder in die Schule gingen.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück malten wir mit der Hilfe von Vorlagen unsere ausgesuchten Motive auf die Wand.
 
Am späten Vormittag war dann die künstlerische Arbeit getan und wir waren alle sehr hungrig. Frau und Herr Hotz, die Eltern von Lucia, kochten uns zu Mittag ein leckeres peruanisches Gericht – ein herzliches Dankeschön hierfür! An dieser Stelle auch ein Dankeschön an alle Eltern, die sich mit einer Kuchenspende beteiligten oder Streichutensilien zur Verfügung stellten. Nach dem Essen musste natürlich noch alles aufgeräumt und sämtliche Pinsel ausgewaschen werden. Um 15.30 Uhr wurden wir dann von unseren Eltern abgeholt. Es war ein spannendes und erfolgreiches Erlebnis für die ganze Klasse, bei dem alle sehr viel Spaß hatten.
 
Bericht: Mario (5a)
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